„In Mechtshausen sind, wie ich höre,

eine Menge von Briefen und etwa 100 Telegramme für mich angekommen...‟

(v. 19.4.1902 an Erich Bachmann)

Zu besichtigen sind die beiden von Wilhelm Busch bewohnten Räume und im Erdgeschoß zwei mit vielfältigen Exponaten ausgestattete Ausstellungsräume, die einen Einblick in das Leben und Werk Buschs ermöglichen, wobei der Schwerpunkt auf der Mechtshäuser Zeit liegt.
Von einer Audiostation aus kann man in den Garten schauen und gleichzeitig Briefe und Gedichte des Poeten hören. Im ehemaligen Konfirmandenraum des Pfarrhauses  besteht die Möglichkeit, sich mit einem Film über das Leben des berühmten Zeichners und Dichters zu informieren und Bücher, Poster und Geschenkartikel zu erwerben.
Eine kleine Caféteria bietet - nach Absprache - die Gelegenheit, bei Kaffee und Kuchen zu verweilen. Der Förderkreis bemüht sich den Garten in Teilbereichen nach alten Plänen zu gestalten. So wurde die Efeugrotte wieder hergerichtet, in der die Familie Nöldeke so gern verweilte.
Im Frühjahr lockt der Garten mit Tausenden von Märzenbechern und Schneeglöckchen viele Besucher an und im Hochsommer tragen die in Busch-Briefen erwähnten Kirschbäume Früchte.